Q 10 Coenzym

Ein Cofaktor ist für die Funktion von bestimmten Enzymen unverzichtbar und ein sogenannter Cofaktor ist ein Überbegriff für diese verschiedene Molekülgruppen und Moleküle.
Ein Coenzym ist ein organisches niedermolekulares Molekül, bindet sich nicht - kovalent an ein Enzym. Aus diesem Grund ist es auch nach der Katalyse wieder dissoziiert.
Das Molekül nimmt chemische Gruppen wie Elektronen oder Protonen während der Reaktion auf oder gibt sie ab. Die Reaktivität wird unter diesen Umständen verändert. Genau wie die prosthetische Gruppe geht ein Coenzym also verändert aus dieser Reaktion hervor.
Daher muss es wieder in seinen Ursprungszustand versetzt werden.
Ganz typisch ist hier die Regeneration in einer sogenannten nachgeschalteten Reaktion. Coenzyme können außerdem auch Derivate von Vitaminen sein.
Viele Coenzyme können aber nicht vom Körper synthetisiert werden, da sie sich von Vitaminen ableiten. Coenzyme die wiederum vom Körper synthetisiert werden können, leiten sich häufig von Nukleotiden ab.
Zwei weitere Beispiele für ein Coenzym ist das Coenzym A und das Coenzym F. Der Begriff Ubichinon 50 wird auch als Synonym für das Coenzm Q 10 verwendet. Es hat eine Polyprenylkettenlänge von 50 C-Atomen, entsprechend 10 Isopreneinheiten.

Hier finden Sie unser Anti-Aging Training