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01. Was ist Kre-Alkalyn?
02. Welche Vorteile bietet Kre-Alkalyn?
03. Warum ist Kre-Alkalyn so einzigartig?
04. Wie wirkt Kre-Alkalyn?
05. WEr sollte Kre-Alkalyn einnehmen?
06. Warum ist Kre-Alkalyn besser als Kreatin Monohydrat?
07. Wie wird Kre-Alkalyn angeboten?
08. Wie viel Kre-Alkalyn sollte ich einnehmen?
09. Wann sollte ich Kre-Alkalyn einnehmen?
10. Wie schmeckt Kre-Alkalyn?
11. Welche Nebenwirkungen sind bei der Einnahme von Kre-Alkalyn zu erwarten?
12. Fazit?

Was ist Kre-Alkalyn?

Creatin Monohydrat ist gut – Kre-Alkalyn ist besser. Kre-Alkalyn ist für viele Sportler eine echte Bereicherung, wenn es um eine natürliche Leistungssteigerung und einen natürlichen Muskelaufbau geht.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Creatin Monohydrat handelt es sich bei diesem Kreatin um gepuffertes Creatin Monohydrat, dessen pH-Wert zwischen 10 und 14 liegt. Diese Pufferung hat den großen Vorteil, dass das Kreatin auch nach dem Verzehr stabil bleibt, weil die Umwandlung in Kreatinin entfällt und das gesamte Creatin in die Muskelzellen gelangt. Aufgrund dieser Wirkung ist Kre-Alkalyn viel wirksamer als Creatin Monohydrat, weshalb viele Hobby- und Leistungssportler auf dieses Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.

Welche Vorteile bietet Kre-Alkalyn?

Dass Kre-Alkalyn aus gepuffertem Creatin Monohydrat besteht, ist sicherlich der größte Vorteil. Durch diese Pufferung wird eine hohe Stabilität erreicht, damit das Kreatin nicht in Kreatinin zerfällt. Die Wirksamkeit von Kre-Alkalyn bleibt auch nach der Einnahme vollständig erhalten. Somit kann der Körper mehr ATP bilden, das für die Muskelarbeit essenziell ist.

Je mehr ATP zur Verfügung steht, desto mehr Kraft und Ausdauer kannst du auch entwickeln. Gleichzeitig kann Kre Alkalyn die Regenerationszeit verkürzen, sodass du dich auch wesentlich schneller erholen kannst.

Warum ist Kre-Alkalyn so einzigartig?

Während Creatin Monohydrat zum Teil in Kreatinin zerfällt, das die Muskeln nicht verwerten können, bleibt Kre-Alkalyn dauerhaft stabil. Die hohe Stabilität wird durch einen konstanten pH-Wert erreicht, der zwischen 10 und 14 liegt. Der gepufferte Wirkstoff kann sogar der aggressiven Magensäure standhalten, damit das Kreatin in die Muskelzellen gelangt.

Wie wirkt Kre-Alkalyn?

Kre-Alkalyn ist ein wirkungsvolles Nahrungsergänzungsmittel, das beim Sport für einen zusätzlichen Energieschub sorgen kann. Es versorgt die Muskeln mit Energie, die der Körper aus dem Wirkstoff Adenosintriphosphat (ATP) gewinnt. Sobald die Muskeln kontrahieren, wird Adenosintriphosphat in Adenosindiphosphat (ADP) umgewandelt.

Um die körperliche Leistung aufrechtzuerhalten, braucht der Körper erneut ATP. Hier kommt Kreatin ins Spiel, das die nötigen Phosphatteilchen in die Zellen schleust. Mithilfe von Kreatin läuft dieser Prozess deutlich schneller ab. Je voller die körpereigenen Kreatinspeicher sind, desto mehr Energiereserven hast du. Kre-Alkalyn ist somit ein wichtiger Energielieferant, der nicht nur deine Muskeln, sondern auch das Gehirn, die Sinnes- und Nervenzellen mit Energie versorgt.

Mit Kre-Alkalyn können die Muskeln wesentlich mehr Arbeit verrichten – ein Vorteil, der sich sowohl auf die Ausdauer und Maximalkraft als auch auf den Muskelaufbau positiv auswirkt. Du kannst demzufolge deutlich stärkere Reize setzen, um das Muskelwachstum anzuregen. Längere Erholungszeiten sind bei der Einnahme von Kre-Alkalyn nicht notwendig, weil das gepufferte Creatin Monohydrat zur schnelleren Regeneration stark beanspruchter Muskeln beitragen kann.

Wer sollte Kre-Alkalyn einnehmen?

Kre-Alkalyn für Bodybuilder und Kraftsportler

Kre-Alkalyn ist eines der wirkungsvollsten Nahrungsergänzungsmittel, das bevorzugt von Kraftsportlern und Bodybuildern eingenommen wird, um die Schnellkraft zu verbessern und den Muskelaufbau anzuregen.

Kre-Alkalyn für Ausdauersportler, Radsportler und Leichtathleten

Kre-Alkalyn findet auch in der Leichtathletik und im Rad- und Ausdauersport Verwendung, um eine signifikante Verbesserung von kurzen und äußerst intensiven Belastungen zu erzielen.

Warum ist Kre-Alkalyn besser als Kreatin Monohydrat?

Kre-Alkalyn enthält zwar ebenfalls den Wirkstoff Creatin Monohydrat, jedoch kann das Nahrungsergänzungsmittel in jeder Hinsicht punkten. Aufgrund des gepufferten Kreatins kann Kre-Alkalyn deutlich wirksamer sein als Kreatin Monohydrat. Da das Kreatin nach der Einnahme nicht in Kreatinin zerfällt, können geringe Mengen bereits ausreichen, um eine leistungssteigernde Wirkung zu erzielen.

Wie wird Kre-Alkalyn angeboten?

Bei Sportnahrung Engel ist Kre-Alkalyn als

  • Kapseln
  • Pulver

erhältlich. Die Einnahme von Kre-Alkalyn Kapseln eignet sich vor allem für Sportler, die viel unterwegs sind. Kre-Alkalyn Kapseln sind diesbezüglich viel einfacher zu dosieren, während das Kre-Alkalyn Pulver in Wasser aufgelöst wird.

Wie viel Kre-Alkalyn sollte ich einnehmen?

Kre-Alkalyn ist zwar etwas teurer als Creatin Monohydrat, jedoch ist das Nahrungsergänzungsmittel auch weitaus effektiver. Aufgrund der Wirksamkeit brauchst du nur drei Gramm Kre-Alkalyn täglich, um den Körper mit einer Extradosis Kreatin zu versorgen. Die Aufladephase entfällt, sodass du zusätzlich Geld einsparen kannst.

Wann sollte ich Kre-Alkalyn einnehmen?

Um die Leistungsfähigkeit bei hochintensiven, explosiven Übungen steigern zu können, sollte Kre-Alkalyn am besten unmittelbar vor oder nach dem Training eingenommen werden.

Wie schmeckt Kre-Alkalyn?

Kre-Alkalyn ist in der Regel geschmacksneutral, damit du es bei Bedarf mit Fruchtsaft mischen kannst.

Welche Nebenwirkungen sind bei der Einnahme von Kre-Alkalyn zu erwarten?

Sofern du dich an die empfohlene Tageshöchstmenge hältst, sind selbst bei einer längeren Einnahme von Kre-Alkalyn keine Nebenwirkungen zu erwarten. Solltest du an einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung leiden, solltest du vor der Einnahme einen Arzt konsultieren, um mögliche Nebenwirkungen auszuschließen.

Fazit

Aufgrund des gepufferten Kreatins kannst du mit Kre-Alkalyn weitaus bessere Erfolge erzielen als mit Creatin Monohydrat. Drei Gramm täglich reichen bereits aus, um dem Körper mehr Energie zur Verfügung zu stellen, die er bei hochintensiven, kurzen und explosiven Bewegungen braucht.