Stress sorgt für Muskelabbau und vermehrte Fettspeicherung - erfahren Sie in unserem neuem Artikel wie Sie besser mit Stress umgehen können!

Stress - der Muskelkiller Nummer 1

Regelmäßiger Stress baut Muskeln im Eiltempo ab, schneller als uns lieb ist. Und ja, es kommt noch schlimmer: Stress begünstigt die Fettspeicherung! Zuviel Stress wirkt sich dabei aber nicht auf nur unsere Muskulatur und unser Fettgewebe aus, sondern auf unsere gesamte Gesundheit kann sich zuviel Stress negativ auswirken. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) erklärte die "Volkskrankheit" Stress erst kürzlich als größtes Gesundheitsrisiko des 21. Jahrhunderts.

Erfahren Sie unserem neuen Artikel "Stress vermeiden" bewährte Hilfsmethoden, wie Sie besser mit Stress umgehen und somit mehr Lebensqualität erfahren können.

Hier finden Sie unseren neuen Artikel: Stress vermeiden - Burnout im Sport

Wir haben gelernt regelmäßig zu trainieren, uns proteinreich zu ernähren und zielgerichtet Sportnahrung zum Muskelaufbau oder Fettabbau benutzen. Nebenbei hetzen wir von einem Termin zum anderen und versuchen, den Spagat zwischen Familie und Job so gut es geht zu meistern. Klar, manchmal sind wir gestresst und haben das Gefühl, alles würde uns über den Kopf wachsen. Nur diese blöden Muskeln, die wollen einfach nicht wachsen.

Stress sorgt für Muskelabbau!

Erleben wir eine Stresssituation, reagiert unser Körper mit der Ausschüttung des Hormons Cortisol, auch bekannt als das Stresshormon. Unser Körper nutzt Cortisol zur Energiegewinnung in dem es katabole Stoffwechselvorgänge aktiviert, darunter auch den Abbau von wertvollen Muskelprotein (=Muskelabbau). Dieser Abbau ist notwendig, um in der Stresssituation mehr Energie produzieren zu können, um der Stresssituation besser gewachsen zu sein. In gewissen Lebenssituationen ist dieser Vorgang mit Sicherheit lebensnotwendig. Allerdings belasten wir uns heutzutage auch häufig mit hausgemachten, sprich selbst erzeugtem Stress.

Stress sorgt für eine Fettspeicherung!

Auch bei der Fettspeicherung ist das Stresshormon Cortisol beteiligt. Durch die Cortisolausschüttung kommt es zu einem Blutzuckerabfall und Heißhungerattacken. Die daraufhin zugeführte Nahrung kann unser Körper dann leider nicht in Energie umwandeln, sondern speichert diese in direkt unseren Fettdepots zum größten Teil als Bauchfett.

Kann man Stress vermeiden?

In der heutigen Zeit ist es wohl kaum möglich, Stress zu vermeiden. ABER, wir können mit einfachen Methoden erlernen, besser mit Stress umzugehen. Mehr Informationen erhalten Sie in unserem Artikel.