Vitamin B 6

Vitamin B 6 wird auch Pyridoxin genannt, ist ein zusammenfassender Begriff, der für drei sehr ähnliche Verbindungen steht, welche Vorstufen des Pyridoxalphpsphat sind. 
Bei den Vitaminen handelt es sich um Pyridoxamin, Pyridoxal und Pyridoxol aus dem Vitamin B - Komplex.
Bei allen dreien besteht die Möglichkeit der Überführung ineinander während des Stoffwechsels und sie besitzen die identische biologische Aktivität. Der menschliche Körper kann den Cofaktor Pyridoxalphosphat  nicht eigenständig herstellen und benötigt aus diesem Grund eine Zufuhr dieser Vorstufen ( werden mit der Nahrung aufgenommen ).
Es handelt sich chemisch betrachtet um die Derivate des 4,5-Bis(hydroxymethyl) -2-methylpyridin-3-ol. Paul György hat das Vitamin B 6 erstmals 1934 entdeckt und es 1938 ist es ihm gelungen es kristallin darzustellen. 
Es findet als Arzneistoff Anwendung und wird im Volksmund als Vitamin B 6 bezeichnet, der Begriff Pyridoxin ist eher nicht in der Umgangssprache verbreitet. Es kommt in beinahe allen Lebensmitteln tierischer und pflanzlicher Herkunft in geringen Mengen vor. 

Beispiele für ein positives Vorkommen sind die im Folgenden genannte Lebensmittel:
Geflügel, Leber, Milchprodukte, Fleisch, Kohl, Fisch, Linsen, grüne Bohnen, Kartoffeln, Feldsalat, Vollkornprodukte, Vollkorngetreide, Nüsse, Weizenkeime, Hefe, Nüsse, Weißbier, Bananen und Avocado.

Der tägliche Bedarf an Vitamin B 6 liegt bei einem Mann bei etwa 1,8 mg und bei einer Frau etwa um 1,6 mg.

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