Vitamin A

Beim Menschen wird Retinol, Retinal, Retinsäuren und Retinylpalmitat sowie 3-Dehydroretinol einschließlich des Aldehyds, zu Vitamin A gezählt. 
Durch enzymatisch katalysierte Reaktionen können sie ineinander übergeführt werden. Die Ausnahmen bilden hier Retinsäuren, denn diese können nicht mehr recycliert werden. Chemisch gesehen handelt es sich um sogenannte Retenoide und ein Mangel an diesen Retenoiden bezeichnet man als Hypovitaminose. 
Nachfolgend werden einige Lebensmittel genannt, in denen Vitamin A vorkommt:
Leber vom Huhn, Leber vom Rind, Rind, Hühnchen, Schweinefleisch, Butter, Milch, Kondensmilch, Sojamilch, Erdnussbutter, Ei, Eigelb und beispielsweise Buttermilch. In 100 Gramm Schweineleber sind bis zu 42 mg Vitamin A enthalten. Vitamin A reichert sich in der Leber an, wenn es im Überfluss im Körper vorhanden ist. Der Körper kann nämlich diesen Überschuss schwer abbauen und daher ist es ratsam, den Konsum von Leber nur in Maßen zu realisieren. In Gemüse und Obst ist selbstverständlich auch Vitamin A enthalten, Beispiele für Lebensmittel mit Vitamin A Gehalt sind wie folgt:
Karotten und Saft aus Karotten, Kürbis, Pfirisch, Mango, Spinat, Aprikosen und beispielsweise Grünkohl. In pflanzlichen Nahrungsmitteln steht Vitamin A hauptsächlich als Carotine zur Verfügung, in tierischen Lebensmitteln als Retinylpalmitat.
Die Wirkung von einem überschüssig aufgenommenen Carotin im Körper ist nicht direkt giftig.

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