Kreatin

Das Wort Kreatin wird von dem altgriechischen Wort kreas für Fleisch abgeleitet.
Es ist eine organische Säure. Synthetisiert wird Kreatin in der Bauchspeichelldrüse, den Nieren und der Leber und leitet sich von den Aminosäuren Arginin, Glycin und Methionin ab. Kreatin ist zu 90 % im Skelettmuskel vorhanden. In Deutschland wurde das Vorkommen von Kreatin erstmals von Justus von Liebig als Bestandteil in Fleisch verschiedener Säugetierarten nachgewiesen.
Bei einer abwechlungsreichen und ausgewogenen Ernährung ist Kreatin ein natürlicher Bestandteil der Nahrung . Mengen zwischen 2 bis 7 Gramm pro Kilogramm Nahrung kommen in Fleisch und Fisch vor. Der menschliche Körper stellt täglich eigenständig Kreatin in einer Menge zwischen 1 -2 Gramm her. Dieses wird in der Bauchspeicheldrüse, den Nieren in und der Leber gebildet und vorwiegend in der Skelettmuskulatur gespeichert. Der Mensch hat einen täglichen Kreatinbedarf von 1,5 - 2 Gramm ( Erwachsene ), das heißt also, dass der Körper den Bedarf zur Hälfte selbst decken kann. Hauptsächlich wird es in der Leber aus Guanidinoacetat hergestellt. Dies wiederum wird aus den Aminosäuren Glycin, Arginin mittels einer Transferase vorwiegend in der Speicheldrüse und in den Nieren synthetisiert. Eine letzte Reaktion findet schließlich in der Leber statt. Kreatin an sich ist keine Aminosäure.

In der Supplementierung gibt es verschiedene 2 sehr bekannte Arten von Creatin. Zum einen das Creatin Monohydrate und zum anderen gepuffertes Creatin wie z.B. Kre-Alkalyn. 

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