Enzyme

Enzyme

Ein Enzym hat die besondere Fähigkeit ein oder mehrere biochemische Reaktionen zu katalysieren. Beinahe alle Enzyme sind Proteine. Eine Ausnahme bildet RNA bzw snRNA.  Oligomere bestehen aus mehreren Proteinketten während andere aus nur einer Proteinkette bestehen, die sogenannten Monomere. Es gibt auch Enzyme, die sich mit anderen zusammenlagern und Multienzymkomplexe bilden. Sie kooperieren und regulieren sich gegenseitig. Andere einzelne Proteinketten sind in der Lage unterschiedliche Enzymaktivitäen auszuüben. Reine Protein Enzyme bestehen, wie der Name schon sagt, aus reinem Protein und zu ihrer Gruppe zählt man beispielsweise das Verdauungsenzym Chymotrypsin. Holoenzyme bestehen aus einem niedermolekularen Molekül und einem Proteinanteil, - dem sogenannten Apoenzym.Ein niedermolekulares Molekül ist kein Protein. Diese beiden Bestandteile sind besonders wichtig für die Funktion eines Enzyms wichtig. Als Koenzyme bezeichnet man die organischen Moleküle als Kofaktoren und wenn diese an das Apoenzym gebunden sind bezeichnet man sie als prosthetische Gruppen. Adenosintriphosphat ( ATP ) und Nicotinamidadenindinukleotid ( NAD ) sind Beispiele für ein Kosubstrat, wobei ATP oft von sogenannten Proteinkinasen als Energiequelle genutzt wird. Außerdem nutzen Enzyme wie die Alkoholdehydrogenase NAD als Elektronenakzeptor. Ein Enzym, welches Eisen, Kupfer - oder Zinkionen als Metallionen benötigt, ist ein Metalloenzym.

Die bekanntesten Enzyme in der Sportnahrungsergänzung sind Papain und Bromelain.

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